Wie ich zur Fotografie kam

Aktualisiert am 26.09.2015

Seitdem ich in den 80er-Jahren, damals im Lehrerseminar, selber Fotos entwickelt hatte, war und  ist die Fotokamera meine stete Begleiterin. Zu jener Zeit hantierte man natürlich noch mit analogen Geräten, was man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Meine erste Spiegelreflex-kamera war die legendäre Canon AE1, die ich auf Grund eines Diebstahls heute leider nicht mehr habe. Sie wurde abgelöst von der Canon T70, die ebenfalls schon Kultstatus erreicht hat. Kamera-Einstellungen konnte ich damit erstmals auf einem Display ablesen.

Anfangs waren es meist Ferienerinnerungen, gesellschaftliche Anlässe, die eingefangen wurden, oder besondere Ereignisse in der Schule  wurden dokumentiert, was ich ja heute immer noch mache (ich unterrichte an der Primarschule in Visp).

Durch den Kauf einer ersten Digitalkamera im Frühjahr 2001 (die Sony DSC-S70; mittlerweile in der "Museumsvitrine" abgestellt) und das Mitmachen in einer Fotocommunity wurde in mir die Leidenschaft fürs Fotografieren neu geweckt. Insbesondere das Ablichten von Insekten und Singvögeln hat meine Faszination geweckt. Die tollen Bilder, die ich in jener Fotocommunity anfangs bestaunt hatte, haben mich angespornt, mich in diesem Metier weiterzuentwickeln. Dazu gehört neben einem regen Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten auch der stetige Ausbau der Fotoausrüstung. Diesbezüglich bin ich meiner Einstiegs-Marke (Canon) treu geblieben (1. DSRL, gekauft im Jahre 2004: Canon 300D, mittlerweile habe ich mich mit 10 DRSL-Modellen von Canon vertraut gemacht, wobei zu erwähnen ist, dass die erste Cam nicht die schlechteste war! :-).

 

Ja, die Fotografie ist für mich ein wertvoller, leidenschaftlicher Ausgleich zum beruflichen Leben geworden. Einerseits halten die Touren in der wunderbaren Natur Körper und Geist fit. Andererseits gefällt mir auch die digitale Nachbearbeitung der fotografisch gesammelten Impressionen. Zudem lernt man im nachfolgenden Selbststudium viel über die abgelichteten Tier- und Pflanzenarten kennen. Mit der Präsentation meiner Naturbilder erhoffe ich die Verwirklichung des Ziels, den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit unserer Natur näher zu bringen.

In den letzten Jahren widmete ich mich vermehrt der Sportfotografie, die zugegebenermassen die Naturfotografie zunehmend etwas in den Hintergrund rücken lässt. Die Sportfotografie fasziniert mich ebenso, zumal hier ganz andere fototechnische Voraussetzungen und Anforderungen gefragt sind. Mein Ziel: Ein gutes Sportfoto vermittelt dem Betrachter Emotionen, Stimmungen und actionreiche, dynamische und ausdrucksstarke Situationen. Solche versuche ich vor allem im Volleyball, Eishockey und Unihockey zu bewerkstelligen. Ich bin nicht davon abgeneigt, auch in anderen Sportarten Impressionen einzufangen.

Nebenbei kann man mich auch für Portrait- und Familienfotos und auch Gruppenaufnahmen (Vereine, Hobby-Gemeinschaften...) engagieren.

 

Gerne gebe ich Tipps bezüglich Ausrüstung und der Fotografie als solche weiter.

Ich freue mich auf etwelche Anfragen, Aufträge und natürlich über ein Feedback, das auch gerne im Gästebuch hinterlassen werden kann!